Fotofabrik Wandbild Alu-Dibond

Bilder aus der Fotofabrik(.de)

„Bilder muss man anfassen können!“ Diesen Satz hört man immer wieder. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung fällt dieser mahnende Hinweis verstärkt.

Fotos zu machen macht Spass und hält Erinnerungen bleibend fest. Noch vor einigen Jahren klebte man eine Auswahl geeigneter Fotos in ein Album. Heute fristen eine Vielzahl von Bildern auf Festplatten und sozialen Netzwerken ein trauriges und unbeachtetes Dasein.

Doch es geht anders. Fotos kann man heute daheim oder bei einem Drogeriemarktbesuch drucken. Soll die Qualität hochwertiger sein, sendet man seine digitalen Bilder einem Fotodienstleister zum Druck. Von Tassen bis Wandbilder reicht die Auswahl vieler Anbieter. Wenn man nicht den jeweiligen Sonderangeboten hinterherläuft, bleibt man früher oder später bei einem Dienstleister seiner Wahl.

Auch ich bin seit vielen Jahren einem Anbieter treu. So war ich mir im ersten Moment unsicher, ob ich das Angebot eines neuen Anbieters annehmen sollte. Dieser bot mir an, ein Produkt seiner Auswahl zu testen.

Die aus den Niederlanden stammende www.fotofabrik.de bietet Fotoprodukte auf unterschiedlichen Materialien. Eine Druckmöglichkeit auf Holz machte mich neugierig. Mit einem hochauflösenden Bild der Pentax K70 aus dem zurückliegenden Ostsee-Urlaub entschied ich mich dann aber für einen Druck auf Alu-Dibond.

Das Foto selbst ist farblich nicht unkritisch. Tonale Abweichungen vom orangem Himmel und den violetten Wolken können die Wirkung eines Bildes schnell ändern.

Bilder bekommt man auf bekannten Wegen zur Fotofabrik. Neben einer für PC und Mac verfügbaren Desktop-Software kann der Auftrag auch komplett über die Internetseite erfasst werden. Da ich bereits einige Probleme mit solchen Online-Tools gehabt habe, lud ich vorsorglich erst einmal die Desktop-SW für Mac herunter.

Überraschenderweise kann ich nun aber wenig zu der zu installierenden Version sagen. Eigentlich wollte ich nur einen kurzen Blick auf den Online-Editor auf der Internetseite werfen um ggf. ein paar Worte zur Performance sagen zu können. Letztlich dachte ich an die zu installierende Software erst wieder, als der Bestellvorgang über die Onlineversion bereits abgeschlossen war. Ich hatte statt einem kurzen Blick einfach die Bestellung im sehr gut arbeitenden Online-Editor erledigt. Es mag sein, dass dieser nicht alle Bearbeitungsmöglichkeiten gegenüber der zu installierenden Anwendung bietet. Da ich meine Bilder aber bereits im Vorfeld fertig bearbeitete und im Auftrag lediglich positioniere, war die flotte und problemlose Bestellung über den Online-Editor für mich genau richtig. Wer mag, kann sich ja trotzdem die lokale Software installieren.

Letztlich interessiert die meisten von uns auch nicht die Software, sondern das Ergebnis. Und das war kurze Zeit später da (Bestellung Mittwoch 21:00 Uhr, Lieferung am Samstag vormittag).

Fotofabrik Wandbild Alu-Dibond

Das Bild (60 x 40 cm) war gut verpackt und auf die übliche Art geschützt. Nach dem Entfernen der Umverpackung hielt ich die Abendszene von Usedom in meinen Händen.

Fotofabrik Wandbild Alu-Dibond

Das Bild gefällt mir im Zusammenspiel mit dem verwendeten Matarial sehr gut. Drucktechnisch habe ich keine Fehler ausmachen können. Farben bekommen durch das verwendete Material (Alu-Dibond) eine besondere Note, bleiben tonal aber am gelieferten Original. Ob die leicht räumliche Wirkung vom Material stammt, kann ich nicht sagen. Dies ist mein erstes Wandbild auf Alu-Dibond. Mit Sicherheit ist es aber nicht das letzte Bild auf diesem Material.

Fotofabrik Wandbild Alu-Dibond

Bestelle ich mein nächstes Wandbild bei www.fotofabrik.de? Der Mensch ist nicht nur ein Gewohnheitstier, sondern in der Regel auch vorsichtig. Mit wachsender Größe steigt auch schnell der Preis für ein Bild auf hochwertigem Material. 60x40cm auf Alu-Dibond kosten auch bei meinem bisherigen Anbieter ca. 45,- EUR. Bestellen würde ich dort, wo ich die Ergebnisse kenne. Und hier hat die Fotofabrik ihre Arbeit gut gemacht. Insofern wird es nicht mein letztes Bild aus der Fotofabrik gewesen sein.

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