November-Elbe

13.11.2016

In den letzten Jahren sind die gastronomischen Einrichtungen entlang der Elbe wie Pilze aus dem Boden geschossen. In der warmen Jahreszeit laden sie zu einem gemütlichen Drink mit Blick auf die Elbe ein.

Obwohl eiskalt, wird dieser Drink wohl nicht mehr serviert. ;-)



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Mechthild von Magdeburg

04.11.2016

Mechthild von Magdeburg hat den Durchblick ...

Sie hat einen fantastischen Blick auf die Elbe ... und man selbst blickt auf und durch sie durch. Der transparente Kunststoff dieser Dame sorgt für ein interessantes Lichterspiel.

Interessant waren auch windige Laubformen und Reflexionen am "Kunstmuseum Kloster unserer lieben Frauen".





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Das Objektiv ist fest

30.10.2016

​"Ja, kann man machen", antwortete ich brav und etwas verwirrt, als mich die Security am Einlass des gestrigen Silly-Konzerts nach der Abnehmbarkeit des Objektives befragte.

Ich hatte die kleine Nikon 1 dabei, um ein paar Schnappschüsse von der Atmosphäre in der Magdeburger Stadthalle zu machen. Also genau das, was Hunderte mit Ihren Smartphones machten. Wahrscheinlich liefern einige der eingesetzten Telefone eine bessere Qualität als die niedliche Nikon mit dem Kit-Objektiv.

Aus aufnahmetechnischer Sicht (Mitschnitt) geht von der Kamera keine Gefahr aus. Der winzige Sensor mag für eine Erinnerung brauchbare Ergebnisse liefern; steht aber sonst in einer Reihe mit besseren Smartphone-Kameras. Die einzig reale Gefahr wäre wohl gewesen, wenn ich das Objektiv als Wurfgeschoß verwendet hätte.

Aber Vorschrift ist Vorschrift. Das Personal machte dort nur Ihren Job. Ich habe die Kamera ohne Diskussion abgeben und nach dem Konzert problemlos wiederbekommen.

Es ist jedem selbst überlassen, auf diese Frage beim nächsten Mal geeignet zu reagieren. Vor wenigen Tagen habe ich mit der Lytra Illum experimentieren können. Das ausladende Tele-Objektiv mit Blende f2.0 ist dabei fest mit der Kamera verbunden; per Definition aber "konzerttauglich". ;-)

Auf dem Weg zum Auto habe ich dann wenigstens noch kurz auf den Magdeburger Dom und die überquerte Hubbrücke mit den Spendenbohlen "draufhalten" können.



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Wurmberg

23.10.2016

Zum Glück hatte meine bessere Hälfte die Mützen eingesteckt. Auf dem Wurmberg wurde es kalt.

Der mit 971 Metern zweithöchste Berg des Harzes kann mit Zeit und etwas Kondition durchaus zu Fuss "erklommen" werden. Als kurzfristig geplanten Zwischenstopp hatten wir diese Zeit leider nicht. Wir entschieden uns für die 12-minütige Seilbahn-Schnellaufstiegs-Variante.

Die Wurmbergseilbahn in Braunlage ist mit 2.800 Metern die längste Seilbahn Norddeutschlands. Die Hin-und Rückfahrt kosten 13,- Euro für den Erwachsenen und 8,- Euro für ein Kind.

Egal, für welche Aufstiegsvariante man sich entscheidet; es lohnt sich. Vom Wurmberg hat man eine sehr gute Aussicht auf die Umgebung und den nahegelegenen Brocken. Das kühle Klima sorgt beim Fotografieren schnell für kalte Hände (wenn man(n) keine Handschuhe eingepackt hat). Im Gegenzug belohnt die kalte Luft mit weiter Sicht und einem herrlichen Blick auf den Brocken.

Beim Abstieg stehen interessante Varianten zur Verfügung. Neben Downhill-Strecken für geeignete Bikes steht auch eine Abfahrtmöglichkeit mit "Monster-Rollern" zur Verfügung. Die "Monster" kann man mieten und machen mit den dicken Reifen mächtig Eindruck.

Die Bilder habe ich mit der kleinen Nikon 1V1 gemacht. Sie kommen unbearbeitet (nur in Lightroom verkleinert) aus der Kamera.











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Die kleine Sony TX30, meist als "Hosentaschenbackup" dabei, kam auch noch einmal zum Einsatz. Immer wieder erstaunlich, welche Details dieses kleine Teil liefert.

Wurmberg

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Staub zu Staub

22.10.2016

Bei nasskaltem Wetter bleibe ich heute daheim.

Nah genug, wird sogar ein Staub-Lappen interessant. ;-)


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